2026
Konzert «Via per il mondo - Hinaus in die Welt »
mit Gastmusiker Joshua Broger am Hackbrett
Das Motto unseres neuen Chorprojektes beleuchtet die Emigration der Tessiner in alle Welt, das Kennenlernen fremder Kulturen sowie die Rückkehr der Auswanderer mit neuartigen Gepflogenheiten und Ideen. Mit traditionellen Volksliedern, neuen Arrangements und Kompositionen bewegt sich der Chor in einer Mischung aus Verwurzelung und Offenheit.
Unsere beiden Konzerte werden umrahmt mit internationalen Hackbrett-Melodien des jungen Musikers Joshua Broger.
Samstag, 18. April 2026, 19:00 Uhr, in der Evang. Kirche in Herisau AR
Sonntag, 19. April 2026, 17:00 Uhr, in der Evang. Kirche in Wolfhalden AR
Eintritt frei, Kollekte
Joshua Broger
Joshua Broger, geboren am 13. April 2001, aus Trogen AR, begann bereits im Alter von sechs Jahren seinen Hackbrettunterricht bei Albert Graf in Appenzell. Er bewegt sich mit seinem Instrument sowohl in der traditionellen Appenzeller Volksmusik als auch in modernen Genres wie Popp, Jazz, Electronica oder sogar Rap. Joshua versteht es, musikalische Grenzen zu überschreiten - dabei gelingt es ihm stets, sein Publikum zu berühren, zu überraschen und neue Klangwelten zu eröffnen.
Doppeljubiläum des Tessinerchores St. Gallen
Eingesandt
Mit Konzerten in Herisau und Wolfhalden feierte der Corale Pro Ticino di San Gallo zwei Jubiläen:
Seit 80 Jahren besteht der Chor und seit 40 Jahren wird er von Claudio Ambrosi geleitet.
Der Corale Pro Ticino di San Gallo besteht seit 1946 und ist auf ein vielfältiges Repertoire bedacht, hauptsächlich bestehend aus Tessiner Volks- und Autorenliedern. Aber auch Melodien aus aller Welt – mit italienischem Text – gehören dazu. Daher der Titel der Konzerte: «Via per il Mondo – In die Welt hinaus». Die sechsunddreissig Chormitglieder – die Coralini – traten in originalen Tessiner Trachten auf und schufen so nicht nur musikalisch, sondern auch optisch den Bezug zu unserem Südkanton. «Neben der Pflege des Gesanges besteht unser Ziel darin, das Tessin mit seiner Geschichte, seinen Traditionen und seiner Kultur bekannt zu machen», sagte Gianni Looser, der Präsident des Corale. Nostalgie ist verständlicherweise ein Merkmal der Liedauswahl, aber nicht das einzige. Auch Heiterkeit und Herz sind Kriterien dafür.
Der Maestro Claudio Ambrosi leitet den Corale seit vierzig Jahren, also während der Hälfte seines Bestehens. Weit über hundert Lieder - viele davon im Tessiner Dialekt und bei uns weniger bekannt - hat er für den Chor arrangiert, mit spannenden Wechseln zwischen Dur und Moll, mit gezielten rhythmischen Effekten, mit an den Liedtext angepassten Tempi und Akzentuierungen. So tönten auch allseits bekannte Tessinerlieder spannend und abwechslungsreich.
Einige der in den Kirchen von Herisau und Wolfhalden aufgeführten Lieder wurden vom Appenzeller Hackbrettspieler Joshua Broger begleitet, der sein Instrument schon seit seinem sechsten Lebensjahr spielt. Er ist damit nicht nur in der traditionellen Appenzeller Volksmusik behaftet, sondern wagt sich auch in modernere Genres, wovon sich das Publikum mit drei Solostücken überzeugen konnte.
Die Liedvorträge begannen mit einem Lied zur «Strada Ferrata» und den Fortschritten, welche die Eisenbahnerschliessung des Tessins (Gotthardbahn 1882) mit sich brachte. Dann wurde das traurige Los der Kaminfegerkinder, das harte Leben der Reis-pflückerinnen in der Poebene und der Marronibrater in aller Welt besungen. Zwischen bekannteren Tessiner Liedern, vom Maestro neu arrangiert, erfolgte mit «Conquista del Paradiso» auch ein Ausflug in die Filmmusik und mit dem «Tango delle Capinere» in die Tango-Welt von Arizona. Auch die Auswanderung der Muratori in die Deutschschweiz wurde besungen am Beispiel eines Maurers, der sich schliesslich in St. Gallen verheiratete, zum Leidwesen der verschmähten Tessinerinnen. Den Abschluss bildete ein Lied über den typischen Tessiner Boccalino. Damit schloss sich der Bogen, der mit dem Konzerttitel «Via per il mondo - In die Welt hinaus» aufgespannt wurde.
Mit Tessinerchor «in die Welt hinaus»
Kommentar von Peter Müller, Redaktor bei Appenzeller Volksfreund
Der Tessinerchor St. Gallen öffnete Fenster in die reiche Welt des Tessins und seiner Auswanderer. Mit seiner Reise ins Tessin und «in die Welt hinaus» bot der Tessinerchor St. Gallen am Samstag in der evangelischen Kirche Herisau ein buntes, reiches Programm mit Liedern und Geschichten. Unterstützt wurde er dabei vom jungen Hackbrettspieler Joshua Broger aus Trogen.
Der 1946 gegründete Chor will das Tessin mit seiner Geschichte, seinen Traditionen und seiner Kultur bekannt machen. Die Auswanderung in alle Welt ist eines der reichsten und buntesten Kapitel der Tessiner Geschichte – das zeigte sich an diesem Abend einmal mehr. Da geht es um Aufbruch, Hoffnung und Sehnsucht, um Abenteuer, Erfolg und Scheitern, Liebe und Einsamkeit und die Rückkehr nach erfolgreichen Jahren im Ausland.
Die Lieder reisten mit. Schon einige der Titel vermittelten davon einen Eindruck. «Mutter gib mir 100 Lire» etwa erzählt von der freudigen Aufbruchstimmung des Sohnes und der Angst der Mutter, die daheimbleibt. «Nur Mut, ihr Maurer» spielt auf das harte Leben der Tessiner Bauarbeiter an, die sich irgendwo in der Fremde verdingen: «Coraggio muratori». Jedes der Lieder wurde an diesem Chorabend jeweils mit einer paar erläuternden Sätzen kurz vorgestellt. Das Publikum konnte das dann im Kopfkino weiterspinnen: Mit den Auswanderern und Gastarbeitern sind auch diese Lieder mitgereist. Wo hat man sie überall gesungen? Bei welchen Gelegenheiten und in welcher Gemütsverfassung? Der Tessinerchor St. Gallen, die Corale Pro Ticino di San Gallo, gehört selber in diesen Kontext. Ihre offizielle Gründung geht auf das Jahr 1946 zurück. Aber schon vor dieser Zeit gab es in St. Gallen eine Gruppe von Tessinern, die war ohne Dirigent, aber mit grosser Leidenschaft und Spontaneität sich zum gemeinsamen Singen zusammenfanden, liest man auf der Webseite: «Es herrschte damals eine karge Zeit und viele hofften, mit der Emigration einem harten Schicksal zu entgehen und das Glück in der Fremde zu finden. Diese Treffen bedeuteten für die Tessiner in der Fremde ein Stück Heimat und der Gesang war zudem ein froher Zeitvertreib, der nichts kostete.»
Bewundernswertes Engagement. Der Chor zählt heute 35 Sängerinnen und Sänger aus der ganzen Ostschweiz und konnte sich in der evangelischen Kirche Herisau über ein zahlreich erschienenes Publikum freuen. In beiden allerdings – Chor wie Publikum – dominierte der Altersbereich «60plus». Traditionelle Vereine und Kulturtraditionen haben es in der heutigen Zeit nicht einfach, sagt denn auch Franco Fontana, Präsident von Pro Ticino di San Gallo, der Muttersektion des Chors. «Umso bewundernswerter sind Vereine, Gruppen, aber auch Einzelpersonen, die sich mit sehr bescheidenen Mitteln dafür einsetzen, unsere Traditionen am Leben zu erhalten.»
Musikalisch war der Abend eine Mischung. Mit traditionellen Volksliedern, neuen Arrangements und Kompositionen bewegt sich der Chor in der Mischung aus Verwurzelung und Offenheit. Joshua Broger begleitete ihn, spielte aber auch Soli. Ein Highlight war das jazzige «Primavera fresca», bei dem ihn Claudio Ambrosi begleitete, seit 1985 der Dirigent des Tessinerchors St. Gallen.
Weitere Kommentare
Das war ein tolles Konzert der Corale Pro Ticino di San Gallo «Via per il mondo» in der Evang. Kirche in Herisau. Der junge Hack-brettler war eine gelungene Ergänzung. Und die alten Lieder: Es ist immer wieder erstaunlich, welche Kraft und welche Lebendigkeit sie noch immer haben können und wie sie längst vergangene Lebenswelten nahebringen. Etwas schade fanden wir, dass die Akustik in dieser Kirche nicht die Beste war.
P.M., 18.04.2026
Das war ein köstlich gelungener Abend mit dem Tessinerchor St. Gallen. Gratulation den Sängerinnen und Sängern, dem virtuos aufspielenden Hackbrettinaner mit einem typisch appenzellischen Namen Joshua und dem Maestro Claudio Ambrosi, der souverän durch den Gotthardtunnel führte, auf dem Piano den Sound lieferte und gar noch Mandoline spielte. Diesem Dirigenten müsst ihr Sorge tragen, denn der Chorklang ist in allen Lagen sehr ausgewogen. Die verschiedenen Canzoni sehr gefällig und treffsicher interpretiert. Ein wahrlich gelungener Abend in der evangelischen Kirche von Herisau. Bravo!
Für heute Nachmittag wünsche ich euch toi toi toi. Ihr werdet auch das Wolfhaldner Publikum mit euren stimmlichen und schau-spielerischen Können begeistern.
A.K., 19.04.2026
Das Konzert in der Evang. Kirche in Wolfhalden war ein Genuss auf der ganzen Linie. Im Chor haben viele Mitglieder Gold in den Kehlen, auch Irma und Gianni. Der Dirigent ist spitze. Schön, dass ihr dem Sonnenkanton mit euren Liedern treu sind.
H.K., 20.04.2026
Konzert in der Evang. Kirche in Herisau AR
Konzert in der Evang. Kirche in Wolfhalden AR
2024
Konzert "L'Altro Ticino - Das andere Tessin"
mit Duo Cecigada (Mandoline und Gitarre)
Wir freuen uns, Sie zu unseren Konzerten mit dem Duo Cecigada (Mandoline und Gitarre) einzuladen:
09. November 2024, 19:00 Uhr, in der Evang. Kirche Altstätten SG
10. November 2024, 17:00 Uhr, in der Evang. Kirche Wolfhalden AR
Freier Eintritt - Kollekte
Das Motto unserer nächsten Konzerte im November ist eng mit den kraftvollen Gedichten des Schriftstellers und Poeten Plinio Martini verbunden. Die Welt, die er beschrieben hatte, gab es im Tessin noch bis vor wenigen Jahrzehnten. Die heutige Realität ist eine andere. Die Werke von Plinio Martini waren letztes Jahr, anlässlich seines 100. Geburtstages, prominent in der Presse vertreten.
Unser Dirigent, Claudio Ambrosi, hat es verstanden, die Gedichte von Plinio Martini musikalisch umzusetzen. Das Wissen um die Wurzeln und die Geschichte der Tessiner ist in der heutigen Zeit von wertvoller Bedeutung. Mit traditionellen Volksliedern, neuen Arrangements und Kompositionen bewegen wir uns zwischen gestern und heute - eine Brücke zwischen Tradition und Moderne.
Musikalische Hommage an das alte Tessin
Kommentar von Max Pflüger, Altstätten (Journalist)
Der Tessinerchor St. Gallen schlug in Altstätten mit seinem Konzert eine lebendige Brücke zwischen Tradition und Moderne. Er malte damit ein eindrückliches Bild der Realität des entbehrungsreichen Lebens in den armen Tessiner Bergtälern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Ein Bild fernab von Massentourismus und den mondänen Strömen des romantisch verklärten und jenseits des verbreiteten und von Tessin-Klischees beherrschten Mainstreams. Die arbeitsame Bevölkerung musste mit wenig zufrieden sein oder dann auswandern und im reicheren Italien oder gar noch weiter von der Heimat weg nach Arbeit und Verdienst suchen als Bäcker, Zuckerbäcker, Schornsteinfeger, Bauarbeiter, Goldschürfer und anderem mehr.
Einer der wortgewaltigen Schilderer dieses Tessins war der Schriftsteller, Dichter und Sekundarlehrer Plinio Martini (1923 bis 1979), der zeitlebens in seinem Heimatdorf Cavergno im Maggiatal wirkte. Er hinterliess zahlreiche Gedichte und verfasste auch Romane, so die bekannte Auswanderer- und Liebesgeschichte „Il fondo del sacco“.
Für das Konzert griff Claudio Ambrosi Werke von Plinio Martini auf und vertonte sie. So entstanden neue Lieder, die der musikalische Leiter des Chores zusammen mit traditionellen Liedern aus dem Tessin verflocht und zu einem musikalischen Bilderbogen aus dem «anderen Tessin» verwob. Liliane Frick bereicherte das Konzert mit kurzen prägnanten Anmerkungen zum Inhalt der Lieder und geschickt bereicherten die Sängerinnen und Sänger die südländischen Klangwelten mit kurzen, witzigen Szenen, dem munteren Zoccoligeklapper, einem geschäftigen Figaro und lustigen Waschweibern. Abwechslungsreich erzählten die Lieder Geschichten rund um unter den Röcken der Nonnen geschmuggelte italienische Salami, Ferien bei der Nonna im Valle di Muggio, der vertrauten Welt im kleinen Dorf, von der schwungvollen Musik einer Bandella. Zusätzliche Abwechslung boten die kurzen Instrumentalstücke des Duo Cecigada mit Riccardo Kronig, Gitarre, und Claudio Ambrosi, Mandoline.
Begeistert applaudierte das Publikum den Sängerinnen und Sängern, die mit fröhlichen Weisen, heimweherfüllter Sehnsucht, Erinnerungen an Liebe, Familie und Dorfgemeinschaft das Konzert gestalteten. Eine farbige, abwechslungsreich und unterhaltsame musikalische Feierstunde, die durch die kommende Arbeitswoche hindurch nachhallen wird.
Weitere Kommentare:
Eine so schöne feierliche Kirche und ihr habt darin so wunderbar gesungen, alles war ein Fest, unglaublich feierlich und echt grossartig. Wir sind so froh da gewesen zu sein, obwohl wir in dem Nebel auch nicht mehr gerne wegfahren.
Abtwil, 10.11.2024
IHR WART hImmlisch, Gott im Himmel und alle Engel freuten sich.
Abtwil, 10.11.2024
Danke für das abwechslungsreiche, lustige, aber auch nachdenklich machende Konzert. Für mich war es ein Ohr- und Augenschmaus. Wunderbar, das in Altstätten zu erleben. Ihr habt die Sonne ins Nebelgrau gebracht.
Altstätten, 10.11.2024
Duo Cecigada
Das Duo "Cecigada", bestehend aus Riccardo Kronig (Gitarre, Charango, Gesang) und Claudio Ambrosi (Mandoline, Perkussion, Gesang), pflegt italienische Volksmusik und brasilianisches Liedgut, die sich seit jeher gegenseitig bereichern, in kammermusikalischen Art, ausdrucksstark und gefühlsvoll.
2023
Konzert "La vita è bella"
Spezialprojekt des Tessinerchor St. Gallen (Corale Pro Ticino di San Gallo)
mit Tenor Matthias Aeberhard von " I Quattro"
La vita è bella
Kommentar von Ueli Bietenhader, Altstätten (Musikpädagoge und Komponist)
Ja, das Leben ist schön, jedoch ohne Musik und vor allem ohne Gesang, wäre es eine trübe Angelegenheit. Der Tessinerchor St. Gallen war einer von vielen Chören, die unter der unerfreulichen Pandemie gelitten hatten und steht nun wieder im neuen Glanze da. Zu den rund zwanzig Sängerinnen und Sängern kamen gleichviele Zuzüger hinzu, von welchen, was zu hoffen ist, einige verbleiben könnten.
Der Tessinerchor unter der Leitung von Claudio Ambrosi bot letzten Freitag in der evang. Kirche Altstätten, die mit ihrer Akustik immer wieder verblüfft, ein erhebendes Konzert. Mit einer sehr geglückten Auswahl an Liedern, vor allem aus dem Tessin, aber auch aus Italien und dem Nachbar Kanton Graubünden, kam das zahlreich erschienene Publikum in den Genuss herrlicher Musik. Auffallend war der homogene Chorklang, welcher verriet, dass hier professionelle Stimmbildung gemacht wurde. Dafür ist der klassisch ausgebildete Tenor, Matthias Aeberhard, verantwortlich, der im Programm auch mehrmals auftrat und wahrhaftig brillierte, sei es solistisch oder mit dem Chor zusammen.
Die Klavierbegleitung - Ursula Oelke begleitete Chor und Solisten derart gekonnt, einmal zart, feinfühlig und dann wieder kräftig, packend, immer im Einvernehmen mit dem Chor und nie solistisch auftrumpfend. Nicht nur ein Kränzchen, nein, ein Kranz muss ihr gewunden werden.
Moderation - Mit einem Strahlen im Gesicht trat Adriana De Toffol vor das Publikum und führte wohltuend, liebevoll durch das Programm, trat selbst auch als Solistin oder im Duett mit dem Opernsänger und dem Chor auf, ebenbürtig und gekonnt.
Der Dirigent - Und er, eben Claudio Ambrosi, hielt die ganze Szene souverän und äusserst wirksam in den Händen, dass man das Gefühl gewann, er sei mit einem unsichtbaren Draht mit dem Chor, den Solisten und der Pianistin verbunden und spielte zwischendurch erst noch die Gitarre oder die Mandoline.
Das Publikum applaudierte denn auch entsprechend gewaltig und mit einer «Standing Ovation», was noch zwei Zugaben zur Folge hatte, in welcher letzten der Startenor Matthias Aeberhard im zweigestrichenen C oben landete.
Konzert in der Evang. Kirche in Altstätten SG vom 31. März 2023
Konzert im Kirchgemeindehaus Grossacker St. Gallen vom 1. April 2023
Konzert im grossen "Carmen Würth Saal" im Würth Haus in Rorschach vom 2. April 2023
Öffentliches Stimmbildungsprojekt
Anfangs 2022 haben unser Chor und viele externe Sängerinnen und Sänger zusammen mit dem lyrischen Tenor Matthias Aeberhard, Mitglied von I Quattro, ein besonderes Projekt
lanciert, um unsere Aktivitäten nach der schwierigen Zeit der Pandemie wieder zu beleben und neue Mitglieder zu gewinnen: die Stimmbildung unter der Leitung eines Profis, in unserem Fall
Matthias Aeberhard, und die Vorbereitung von drei Chorkonzerten unter der Leitung unseres Dirigenten Claudio Ambrosi mit einem abwechslungs-reichen und mehrsprachigen Programm aus Tessiner Volks-
und Autorenliedern, Klassikern des italienischen und internationalen Liedgutes und lyrischen Liedern. Wir sind auf der Zielgeraden. Nach der intensiven und unterhaltsamen Probenzeit sind wir nun
bereit, die Früchte unserer Arbeit der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Wir bedanken uns herzlich bei all unseren Sponsoren und Gönnern.
Probe im Singsaal des Schulhauses Heimat in St. Gallen
Matthias Aeberhard
geboren in Olten, begann seine gesangliche Laufbahn mit 17 Jahren bei Stefan Kramp in Winterthur, wo er auch seine Ausbildung als Gesangspädagoge am Konservatorium abschloss. Später studierte er bei Carol Smith in Zürich. 1999 bis 2001 war er Mitglied im Internationalen Opernstudio der Oper Zürich. Dort wurde er von Alexander Pereira mit einem Förderpreis ausgezeichnet. Vier Jahre lang wirkte er als Opernsänger im Ensemble des Luzerner Theaters. Seit 2005 ist er freischaffender Sänger und Musiker. Es folgten zahlreiche Engagements bei europäischen Theater- und Opernhäusern sowie diversen Festivals. Während seiner regen Tätigkeit als Konzert- und Opernsänger, wie auch als Lehrer befasste er sich schon früh mit der Thematik Psyche und Bühne und absolvierte auch Ausbildungen zum Auftrittscoach, um Erfahrungen und Methoden weiterzugeben.
Seit 2009 ist er Mitglied der sehr erfolgreichen Tenor-Formation «I Quattro», wo diverse Arten von Musikstilen und Evergreens klassisch interpretiert werden.
Abacus Research AG, Wittenbach
Stadt Altstätten, Kulturkommission
Goba AG, Gontenbad
Ostschweizerische Revisionsgesellschaft AG, St. Gallen
Politische Gemeinde Teufen, Kulturkommission
Pro Ticino, Comitato Centrale
Pro Ticino, Sezione di San Gallo
Stutz AG, Hefenhofen
Alder Schreinermontagen, Wolfhalden
Autocenter Säntis, Abtwil
Fehr Braunwalder AG, St. Gallen
Graber Astrid, Wienacht
Grob Gebäudetechnik, St. Gallen
Interactive Friends AG, St. Gallen
Kühnis Brillen + Optik AG, Altstätten
Politische Gemeinde Gaiserwald
Politische Gemeinde Waldkirch
SAK St. Gall. App. Kraftwerke AG, St. Gallen
St. Galler Kantonalbank, Gossau
Utilis Computer GmbH, St. Gallen
Wüst Metallbau AG, Altstätten
Corale Pro Ticino San Gallo
c/o Gianni Looser
Rebhaldenstrasse 7
9450 Altstätten
Phone: 0041 71 755 24 12
E-Mail: [email protected]